Die Vielfalt in der Kunst
07.06.–06.09.2026
Die Ausstellung im Museum Gais bringt die unterschiedlichen künstlerischen Positionen von Ferdinand Hodler bis Augusto Giacometti zusammen. Weltkunst begegnet einem Ort mit starker regionaler Identität.
#1 Routinen
03.05.–02.08.2026
kuratiert von Stretcher, Basel. Stretcher ist ein 2023 von den Kunstschaffenden karin Borer und Daniel Kurth gegründetes kuratorisches Projekt.
Café Spörri
11.04.–20.09.2026
Über Jahrzehnte war das Café mehr als eine Konditorei; es war das «Stadtcafé im Appenzellerland». Unter Peter und Helen Spörri avancierte das Haus in den 1960er- und 70er-Jahren zum «Bijou», in dem Bundesräte, Filmstars und die Dorfjugend gleichermassen verkehrten. Die Ausstellung ist ein Beitrag zur Debatte um Baukultur und den Wandel des Dorflebens. Sie regt dazu an, über den Wert von Treffpunkten nachzudenken. Doch die Geschichte erzählt auch vom schmerzhaften Ende: dem Ringen um einen Neubau, dem Konflikt zwischen betrieblicher Notwendigkeit und Ortsbildschutz sowie dem Verlust eines identitätsstiftenden Ortes.
Kris Lüdi. Smoke and Grind
07.03.–15.03.2026
Mit «Smoke and Grind» verwandelt der Künstler Kris Lüdi das Zeughaus in einen Ort der visuellen Reibung und filmischen Poesie.
Bruno Eisenhut: Bauernhof - Bergwelt - Bleistift
01.02.–25.05.2026
Zum ersten Mal sind die Bleistiftzeichnungen von Bruno Eisenhut einem grossen Publikum zugänglich. Der aus Stein AR stammende Künstler stellt seine Bleistiftzeichnungen im Museum Gais aus. Seine Werke zeichnen sich durch eine beeindruckende Genauigkeit und Liebe zum Detail aus. Mit Bleistift hält er Landschaften, Bauernhöfe, Alphütten und Tiere fest – Motive, die das Leben im Appenzellerland und auf dem Bauernhof authentisch widerspiegeln.
